Nur unter starkem Druck kann ein Diamant entstehen – Was uns diese Zeit sagen will

Beim gestrigen Heilkreis fragte ich bei der geistigen Welt nach, was diese Corona-Zeit eigentlich soll. Denn mein Kopf kommt da längst nicht mehr mit. Aber ich möchte doch so gerne Erklärungen.

Gestern bekam ich nun Antworten, die für mich sehr stimmig sind. Ich werde versuchen, das mir Mitgeteilte in verständliche Worte zu packen:

Alle Menschen, die derzeit auf der Erde leben, haben sich vor ihrer Inkarnation auf Seelenebene dazu entschlossen, bei der Schwingungserhöhung der Erde mitzumachen. Aber um die Schwingung zu erhöhen, müssen wirklich alle Menschen mitmachen. Damit dies geschehen kann und damit ganz viel lichtvolle Energie ins System eingespeist werden kann, braucht es einen Anlass dazu.

Dazu muss Folgendes gesagt werden: Ganz viele Menschen sagten schon seit Jahren: „So kann es mit der Welt nicht mehr weitergehen. Wir brauchen Veränderung. Es muss etwas geschehen in der Welt.“ Aber dies ist einfacher gesagt als getan. Denn wer tut wirklich was? Wer will in Wahrheit wirklich Veränderung? Die meisten Menschen sind bequem und wollen in ihrer Komfortzone bleiben. Veränderung ja, aber nicht auf ihre Kosten. So passierte in der Welt oftmals – nichts. Denn wer nicht bereit ist, für eine Veränderung wirklich etwas zu tun, der wird am gleichen Platz bleiben. Ausser es wird mit ihm gemacht. Das heisst, von aussen kommt ein Schicksalsschlag, der die Veränderungen einläutet. Vielleicht in Form von Krankheit, ein geliebter Mensch stirbt, jemand verliert den Job oder wird vom Mann/von der Frau verlassen, etc. Dann kommt Bewegung in das Leben dieses Menschen. Und meist (hoffentlich) beginnt er dann, etwas in seinem Leben zu verändern und (wieder) auf sein Herz zu hören und ihm zu folgen.

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Die Welt wacht auf

„The world is waking up and change is coming. Whether you like it or not.“ 

Oh ja. Greta Thunberg hat recht. Die Welt wacht auf und verändert sich. Ich glaube, das spürt in der Zwischenzeit jede und jeder von uns. Aber so viele wehren sich gegen diesen Wandel. Viel lieber verharren sie in alten Gewohnheiten, alten (Denk-)Mustern, alten, ausgedienten Beziehungen jeglicher Art. Und gleichzeitig verurteilen sie alle und alles, die diesen Wandel vorantreiben, unterstützen oder einfach sich diesem hingeben.

Irgendwie kann ich diese Menschen sogar verstehen. Denn ihre so grosse Angst vor der Veränderung der Welt und konsequenterweise auch vor ihrer eigenen Veränderung macht sie ohnmächtig. Sie haben Angst, ihre Komfortzone zu verlassen. Lieber bleiben sie in der Opferrolle („Ich kann ja eh nichts tun…“) und zeigen mit dem Finger auf diejenigen, die Verantwortung für sich, für ihr Leben und für die Erde übernehmen. Die Welt wacht auf weiterlesen