Wie (m)ein Haarschnitt mein Leben auf eine neue Ebene gebracht hat

Wie du vielleicht mitbekommen hast, habe ich vor etwas mehr als einem Monat meine Haare kurz abgeschnitten. Der Input kam ganz klar aus der Geistigen Welt. Ich fragte nach: „Warum soll ich denn meine Haare abschneiden? Sie gefallen mir so.“ Und als Antwort kam: „Du wirst mit dem Schneiden deiner Haare deine Vergangenheit loslassen. Und das ist gerade sehr wichtig für deinen weiteren Weg.“ Zusätzlich kam als Input, ich solle eine Entschlackungskur machen, die Fenster putzen und meinen Kleiderschrank räumen. Reinigung und loslassen auf allen Ebenen.

Gleichzeitig mit dem Abschneiden der Haare kam der Input, die Heilbotschaften ICH SEHE DICH anzubieten.

Seither geschieht so viel. Öffnung passiert. Ich werde noch sichtbarer. Ich kann mich nicht mehr hinter meinen Haaren verstecken. Mein wahres Wesen wird noch sichtbarer. Meine Verwundbarkeit zeigt sich noch mehr. Einerseits werde ich auf körperlicher und emotionaler Ebene offener und verwundbarer, aber auch in der Verbindung und meiner Arbeit mit der Geistigen Welt.

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Vom Mut, sich seinen Ängsten zu stellen

Vielleicht macht dir meine Geschichte Mut. Vielleicht macht sie dir Mut, dass auch du dich immer wieder deinen Ängsten stellst und es wagst, sie zu durchschreiten. Denn deine Ängste sind nichts anderes, als die Aufforderung des Lebens an dich, mutig dich und deine Essenz zu leben. Warte nicht darauf, dass irgendwer oder irgendwas dich irgendwann retten wird aus deinem (langweiligen) Leben. Gehe mutig auf deine Ängste zu. Denn das Leben will gelebt werden. Das Leben will als Abenteuer erlebt werden. Deine Seele will wachsen. Durch das Durchschreiten der Ängste wächst du zu dir selber heran.

Aus meinem MUTIGEN Leben der letzten 10 Jahre:

Ich trennte mich von meinem Mann, obwohl ich Angst hatte, alleine durchs Leben zu gehen. Ich wurde dadurch stärker und unabhängiger und machte die ersten Schritte auf meinem Weg hin zu mir selber.

Ich besuchte Tantra-Kurse, obwohl ich damals grosse Angst vor emotionaler und körperlicher Nähe hatte. Ich lernte dadurch wundervolle Menschen kennen, machte aussergewöhnliche Erfahrungen und transformierte mich auf tiefer Ebene.

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Die unscheinbare Blume

Es war einmal eine unscheinbare Blume. Sie lebte in einem grossen Blumengarten. Sie war klein, von zarter Statur, hatte einen feinen, flaumigen Stiel, ihre Blüte war bläulich, fast lila und die Blätter waren beinahe durchscheinend. Sie war so unscheinbar, dass sie von den Menschen, die den Blumengarten besuchten, nicht beachtet und sogar zertrampelt wurde. Aber sie stand immer wieder auf, schüttelte sich die Erde ab von ihrem zarten Kleid ab und blühte weiter. Obwohl sie oft nicht wusste, warum.

In diesem Blumengarten wuchsen ganz viele verschiedene Blumen. Aber unsere unscheinbare Blume fühlte sich so gar nicht wohl in diesem Garten. Denn da waren prächtige Rosen in allen Farben: rote, weisse, pinke, orangene, sogar eine schwarze war dabei. Ihr Duft war betörend. Die Menschen bestaunten die Rosen. Sie sagten: „Ah! Oh! Welch wunderschöne Rosen! Dieser Duft!“ Die unscheinbare Blume fühlte sich im Vergleich mit den Rosen noch viel unscheinbarer und wertloser.

Und da waren auch noch die Sonnenblumen. Sie waren so gross, so erhaben. Sie hatten einen starken Stiel, grosse Blätter und ihre gelben Blüten richteten sich immer nach der Sonne aus. Auch sie bekamen viel Beachtung von den Menschen. Oh wie gerne wäre die unscheinbare Blume auch eine von ihnen: Gross, schön, erhaben und gesehen von den Menschen. Aber nein, auch durch grosses Wünschen und Vergleichen wurde die unscheinbare Blume keine Sonnenblume und auch keine Rose.

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Mut zu fühlen

Eingesperrt in sich selber beginnt der Körper sich zu wehren. „Fühle mich.“, sagt er. „Ehre mich. Schätze mich. Ich bin alles, was du hast in diesem Leben. Lass mich nicht verkümmern. Schaue zu mir. Pflege mich. Lass mir Gutes zukommen. Nähre mich. So kann ich gut funktionieren. So kann ich dich durch dieses Leben führen.“

Und dann: fühle, fühle, fühle. Spalte deine Gefühle nicht ab, unterdrücke sie nicht, sondern lasse sie fliessen. Ja, ich weiss, oftmals braucht es Mut, all dies zuzulassen, was an Gefühlen und Emotionen da ist. Unterdrückst du sie aber, wird dein Körper krank. All diese gestaute, unterdrückte Energie der nicht gefühlten und nicht gelebten Gefühle, manifestiert sich irgendwo im Körper. Du wirst krank.

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Du kannst nicht mehr flüchten

Du kannst nicht mehr flüchten. Nicht vor Dir, nicht vor deinen Ängsten, nicht vor deinem Potential.

Die Ängste verfolgen dich, holen dich ein, brechen aus der Tiefe deiner Schattenwelt hervor. Sag, wieso verdrängst du sie? Sie sind ja sowieso da. Solange du denkst und glaubst, das Aussen mit seinen Ängsten hätte nichts mit dir zu tun, so lange werden sie dich im Innern verfolgen und dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Erst wenn du dich deinen Ängsten widmest, sie annehmen und in dein Herz lassen kannst, wird sich auch im Aussen etwas verändern.

Das Gleiche ist mit deinem Potential. Laufe nicht mehr davor weg. Drehe dich um, schaue ihm in die Augen und lasse es in dein Herz. Dort kann es sich ausdehnen und Antworten bringen, nach denen du dich schon so lange gesehnt hast. Nicht das Aussen bestimmt über dein Potential. Du selber bist es, die/der es zu leben hat. Es ist schon so lange brachgelegen. Lebe es und im Aussen wird sich etwas verändern.

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Totale Transformation

Aus dem Kartendeck “Avalons Vermächtnis” von Melanie Missing und Anne-Mareike Schultz

Alles, wirklich alles, wird jetzt transformiert. Wir können nicht mehr ins Alte zurück. Auch wenn wir es uns noch so wünschen würden. Denn das Alte ist unwiederbringlich vorbei. Wir müssen uns auf das Neue fokussieren. Auf das Neue, das schon längst in uns brennt. Wir müssen den Blick vom Gestern abwenden, damit wir das Morgen wirklich erschaffen und leben können.

Im Moment sind wir in diesem Kampf zwischen dem Alten und dem Neuen gefangen. Wir sehen dies tagtäglich im Aussen. Wir sind gespalten in unserer Wahrnehmung. Die Menschheit ist gespalten. Es gibt momentan so viele verschiedenen Gruppierungen. Und jede meint, nur sie seien richtig. Totale Transformation weiterlesen

Zeit der Innenschau – Zeit für (innere) Wahrheit – Zeit für (innere) Freiheit

Lass dein Licht leuchten. (Bild von Stefan Keller auf pixabay)

Im Moment sind vier Planeten rückläufig: Saturn (11.05. – 29.09.), Venus (13.05. – 25.06.), Jupiter (14.05. – 13.09.) und Pluto (25.04. – 04.10.). Ab 18.06. wird auch noch Merkur für dreieinhalb Wochen rückläufig und ab 23.06. Neptun für viereinhalb Monate. Eine geballte Kraft für Innenschau.

Wenn ein Planet rückläufig ist, bedeutet das für uns auf der Erde, dass ein Thema nochmals genauer beleuchtet wird. Der Planet läuft nochmals durch ein Thema, das wir bereits erlebt haben, rückwärts und dann wieder vorwärts. Ein bestimmtes Thema wird dadurch dreimal berührt. Es ist, als wie wenn du unterwegs bist und nochmals zurückläufst, weil du vielleicht etwas vergessen hast oder du noch etwas erledigen musst. Wenn es erledigt ist, läufst du wieder weiter. Dadurch läufst du dreimal an den gleichen Stellen, an den gleichen Gebäuden vorbei. So ist es auch mit der Rückläufigkeit der Planeten.

Da nun in dieser Zeit (Mai, Juni) vier bis sechs Planeten rückläufig sind, geht es um Rück- und Innenschau vieler verschiedenen Themen. Jetzt kann alles, was in den letzten Wochen an die Oberfläche gespült wurde (und das war VIEL!), nochmals angeschaut, analysiert, durchfühlt und durchlebt werden. Diese Zeit ist da, damit wir wachsen können, damit wir erkennen können, wer wir wirklich sind. Zeit der Innenschau – Zeit für (innere) Wahrheit – Zeit für (innere) Freiheit weiterlesen

Die Veränderung bist DU

Die Vorboten zu dieser Zeit waren schon lange da. In den letzten Jahren habe ich auf meinem Blog immer wieder davon geschrieben. (Stöbere gerne darin: dein-herzensweg.ch. Vieles ist zurzeit sehr aktuell!) Es geht um Befreiung. Es geht darum, dass wir alles Alte, was uns nicht mehr dient, loslassen, damit wir ganz neu beginnen können. Und das passiert gerade jetzt!

Wir haben uns nach diesem Neuen so sehr gesehnt. Manchmal bewusst, oft unbewusst spürten wir, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Wir sind/waren unglücklich und in einem Leben gefangen, das uns gar nicht mehr erfüllt(e). Nun ist sie da, diese Veränderung, nach der wir uns (unbewusst) gesehnt haben. Die Erde erholt sich und atmet auf (viel weniger Umweltverschmutzung), ungeliebte Jobs fallen weg, wir haben ganz viel Zeit für uns und unsere Familie, wir können endlich zur Ruhe kommen….

Wenn wir es denn wollen. Wenn wir es denn zulassen. Die Veränderung bist DU weiterlesen

Aus der Dunkelheit wird das Licht geboren

Aus der Dunkelheit wird das Licht geboren

In dieser Zeit, in der im Aussen so viel geschieht, geschieht auch im Innern so viel. Die Dunkelheit wird ausgeleuchtet. Die tiefen Traumatas einer jeder Seele werden beleuchtet und berührt. Bist du bereit, hinzusehen? Bist du bereit, hinzufühlen? Kannst du es sehen? Kannst du es fühlen?

In dieser Zeit will Heilung geschehen. Heilung kann jedoch nur geschehen, wenn du es zulässt, dass das Licht deine Dunkelheit berührt.

Dunkelheit ist nichts Schlechtes, nichts Böses. Die Dunkelheit ist das, was du noch nicht kennst. In jedem von uns steckt das Licht UND die Dunkelheit. Wir aber geben dem Licht den Vorzug. Was aber, wenn in der Dunkelheit das wahre Licht verborgen liegt? Aus der Dunkelheit wird das Licht geboren weiterlesen

Meine Verletzlichkeit

Auf Teneriffa mit Blick auf La Gomera. Ein wundervoller Teil der Erde.

Das Thema „Lebe deine Verwundbarkeit“ ist momentan ein grosses, kollektives Thema. Denn bei der Verwundbarkeit geht es um Herzöffnung. Und das Leben fordert von uns allen, dass wir es wieder wagen, unsere Herzen zu öffnen. Unsere Herzen zu öffnen für uns selber, aber auch für alle anderen Menschen in unserem Umfeld und noch ganz viel weiter.

Mich persönlich triggert dieses Thema stark. So viele Zeichen im Aussen und Innen stupsen mich in diese Richtung. Ich spüre stark, wie sich in mir etwas öffnen möchte, vor dem ich aber grossen Respekt, wenn nicht sogar Angst, habe.

In den letzten Jahren habe ich so viel gemacht, um mein Herz immer weiter zu öffnen. Durch mein Erleben all die letzten Jahre habe ich viele Mauern um mein Herz abgetragen. So viel hat sich verändert in dieser Zeit. In den letzten zehn Jahren bin ich so frei geworden, wie ich es mir nie im Leben vorstellen konnte. Nein, vorher wusste ich gar nicht, was Freiheit ist und dass ich dieses grosse Freiheitsbedürfnis in mir trage.

Nun bin ich an einen Punkt, wo es noch eine Ebene tiefer geht. Es geht darum, dass ich mein Herz vollumfänglich öffnen soll. Ich soll mein Herz öffnen für meine Verletzlichkeit. Meine Verletzlichkeit weiterlesen