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Familie ist Familie – Die kann man nicht tauschen….

…aber wir können in Frieden kommen damit, dass nicht alles rund läuft oder gelaufen ist in unserer Familie.

Gestern hatten wir einen ganz wundervollen Tag am 85. Geburtstag meines Vaters. Es war so friedlich und schön wie noch selten. Und ich fragte mich, wieso es gerade jetzt so ist. Die Erklärung findet sich im folgenden Text. Denn ich und meine Familie haben gelernt zu akzeptieren. Zu akzeptieren, dass Situationen und Menschen so sind, wie sie eben sind. Dass wir sie und ihre Handlungen nicht verändern, aber akzeptieren können. Und das führt unweigerlich zu einem friedvolleren Miteinander.

Es rappelt in der Familienkiste

Ich spüre und beobachte momentan, dass viele familiäre Themen an die Oberfläche kommen. Altes, in der Tiefe Schwelendes will angeschaut und zu einem friedvollen Abschluss gebracht werden. Da rumpelt es gerade richtig in der Familienkiste. Spürst du es auch?

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Die göttliche Ordnung

Am Dienstag, 23. August, ist die Sonne vom feurigen, heissen Löwezeichen in die Jungfrau gewandert. Die heisseste Zeit des Jahres ist nun am Ausklingen. Die physische, aber auch die emotionale Hitze der letzten Wochen hat uns ausgedörrt. Was nicht mehr essentiell für uns und unser Leben ist, wurde verbrannt. Das war für viele Menschen ganz schön schmerzhaft.

Jetzt geht es darum, wie Phönix aus der Asche aufzusteigen und all die Teile, die in den letzten Wochen hervorgebrochen und zurückgeblieben sind, zu sortieren. Das Lebenspuzzle darf neu zusammengesetzt werden. Die Jungfrau-Energie hilft dabei, zu einer neuen Ordnung im System zu finden: Zur göttlichen Ordnung.

Die ausgebrochenen Vulkane in und um uns sind am Ausräuchern. Etwas Ruhe stellt sich ein.

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Wie (m)ein Haarschnitt mein Leben auf eine neue Ebene gebracht hat

Wie du vielleicht mitbekommen hast, habe ich vor etwas mehr als einem Monat meine Haare kurz abgeschnitten. Der Input kam ganz klar aus der Geistigen Welt. Ich fragte nach: „Warum soll ich denn meine Haare abschneiden? Sie gefallen mir so.“ Und als Antwort kam: „Du wirst mit dem Schneiden deiner Haare deine Vergangenheit loslassen. Und das ist gerade sehr wichtig für deinen weiteren Weg.“ Zusätzlich kam als Input, ich solle eine Entschlackungskur machen, die Fenster putzen und meinen Kleiderschrank räumen. Reinigung und loslassen auf allen Ebenen.

Gleichzeitig mit dem Abschneiden der Haare kam der Input, die Heilbotschaften ICH SEHE DICH anzubieten.

Seither geschieht so viel. Öffnung passiert. Ich werde noch sichtbarer. Ich kann mich nicht mehr hinter meinen Haaren verstecken. Mein wahres Wesen wird noch sichtbarer. Meine Verwundbarkeit zeigt sich noch mehr. Einerseits werde ich auf körperlicher und emotionaler Ebene offener und verwundbarer, aber auch in der Verbindung und meiner Arbeit mit der Geistigen Welt.

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Ein heisser Sommer

Die Astrologie ist ein Werkzeug, die Botschaften der feinstofflichen Energien auf den Boden zu bringen. Durch die Deutung der Sterne, ihren Verlauf und der ihnen zugeordneten Energien, können wir ihre Botschaft auf weltlicher Ebene sichtbar machen und verstehen. Was sehr sensible und sensitive Menschen auf feinstofflicher Ebene wahrnehmen, kann durch die Deutung eines Horoskopes bestätigt werden.

So sind wir jetzt in einer Zeit einer grossen Dichte von Veränderungsenergie angelangt. Der Vulkan brodelt (wieder einmal). Wir spüren und sehen das, wenn wir in die Welt schauen. Das Wetter, die Menschen, die Wirtschaft – alles spielt verrückt. Auch in uns selber brodelt es. Es steht ein grosser Aufbruch in eine neue Welt an.

Dies sieht man astrologisch daran, dass sich nun diese Tage Uranus und Mars mit dem aufsteigenden Mondknoten verbinden. URANUS, der Befreier, der Aufbrecher, das unkontrollierbare Luftelement, der Narr, der macht, was er will. MARS, der Kämpfer, das Feuer, die ursprüngliche Kraft, die in uns allen wohnt. Verbunden mit dem aufsteigenden MONDKNOTEN, der den Weg zeigt, wohin wir gehen sollen. Dies alles findet im Zeichen Stier statt, dem Erdzeichen, das die Erde symbolisiert, aber auch unseren Wert, unsere Menschlichkeit, unseren physischen Körper.

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Vom Mut, sich seinen Ängsten zu stellen

Vielleicht macht dir meine Geschichte Mut. Vielleicht macht sie dir Mut, dass auch du dich immer wieder deinen Ängsten stellst und es wagst, sie zu durchschreiten. Denn deine Ängste sind nichts anderes, als die Aufforderung des Lebens an dich, mutig dich und deine Essenz zu leben. Warte nicht darauf, dass irgendwer oder irgendwas dich irgendwann retten wird aus deinem (langweiligen) Leben. Gehe mutig auf deine Ängste zu. Denn das Leben will gelebt werden. Das Leben will als Abenteuer erlebt werden. Deine Seele will wachsen. Durch das Durchschreiten der Ängste wächst du zu dir selber heran.

Aus meinem MUTIGEN Leben der letzten 10 Jahre:

Ich trennte mich von meinem Mann, obwohl ich Angst hatte, alleine durchs Leben zu gehen. Ich wurde dadurch stärker und unabhängiger und machte die ersten Schritte auf meinem Weg hin zu mir selber.

Ich besuchte Tantra-Kurse, obwohl ich damals grosse Angst vor emotionaler und körperlicher Nähe hatte. Ich lernte dadurch wundervolle Menschen kennen, machte aussergewöhnliche Erfahrungen und transformierte mich auf tiefer Ebene.

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Die unscheinbare Blume

Es war einmal eine unscheinbare Blume. Sie lebte in einem grossen Blumengarten. Sie war klein, von zarter Statur, hatte einen feinen, flaumigen Stiel, ihre Blüte war bläulich, fast lila und die Blätter waren beinahe durchscheinend. Sie war so unscheinbar, dass sie von den Menschen, die den Blumengarten besuchten, nicht beachtet und sogar zertrampelt wurde. Aber sie stand immer wieder auf, schüttelte sich die Erde ab von ihrem zarten Kleid ab und blühte weiter. Obwohl sie oft nicht wusste, warum.

In diesem Blumengarten wuchsen ganz viele verschiedene Blumen. Aber unsere unscheinbare Blume fühlte sich so gar nicht wohl in diesem Garten. Denn da waren prächtige Rosen in allen Farben: rote, weisse, pinke, orangene, sogar eine schwarze war dabei. Ihr Duft war betörend. Die Menschen bestaunten die Rosen. Sie sagten: „Ah! Oh! Welch wunderschöne Rosen! Dieser Duft!“ Die unscheinbare Blume fühlte sich im Vergleich mit den Rosen noch viel unscheinbarer und wertloser.

Und da waren auch noch die Sonnenblumen. Sie waren so gross, so erhaben. Sie hatten einen starken Stiel, grosse Blätter und ihre gelben Blüten richteten sich immer nach der Sonne aus. Auch sie bekamen viel Beachtung von den Menschen. Oh wie gerne wäre die unscheinbare Blume auch eine von ihnen: Gross, schön, erhaben und gesehen von den Menschen. Aber nein, auch durch grosses Wünschen und Vergleichen wurde die unscheinbare Blume keine Sonnenblume und auch keine Rose.

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Hingabe, Vertrauen, Sein-Lassen

Diese Themen spüre ich einerseits sehr stark bei mir selber. Auf der anderen Seite ist es auch kollektiv gerade ein riesengrosses Thema. Vor allem auch mit diesem so kraftvollen Vollmond heute am 16. Mai. Aber es ist nicht nur das. Es ist eine Zeit der wirklichen, wahrhaftigen Veränderung. Ein totaler Wandel ist im Gange. Aber das wissen und spüren wir ja bereits seit längerer Zeit.

Wenn wir wirklich eine neue Welt erschaffen wollen, müssen wir genau das lernen und auch leben: Hingabe, Vertrauen, Sein-Lassen. Die neue Welt, aus uns selber erschaffen, wird völlig anders sein, als die Welt, die wir bis jetzt kennen. Und das verlangt von uns auch, alles loslassen zu können, was uns bis jetzt richtig und wichtig erschienen ist.

Aus meiner „Ausdehnungs-Zeit“ in St. Peter-Ording im Mai 2022

Alle alten Konzepte und Schubladisierungen verlieren immer mehr ihre Gültigkeit, Grenzen verschwimmen. Die neue Welt ist wirklich neu. Für uns und unseren Verstand noch nicht vorstellbar, noch nicht greifbar. Aber in unseren Herzen und unserer Seele wächst dieser Samen bereits zu etwas Grossem heran. In diesem Samen ist die neue Welt bereits enthalten.

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Schattenarbeit ist Friedensarbeit

Alles, was wir nicht sein wollen. Alles, was wir vor anderen verstecken wollen. Aber vor allem alles, was wir vor uns selber verstecken wollen, bricht jetzt mit aller Kraft hervor. Vulkanartig brechen sich diese unerwünschten Teile in uns Bahn: Der ungerechte Teil, der eifersüchtige Teil, der neidische Teil, der fiese Teil, der bösartige Teil, der verurteilende Teil,  der starke Teil, der mutige Teil, der kraftvolle Teil, der machtvolle Teil, der lichtvolle Teil. Das Unterdrücken all dieser Teile hat uns in unserem Leben so viel Kraft gekostet. Jetzt brechen sie hervor und wollen endlich, endlich gesehen und akzeptiert werden.

Wir haben ALLES in uns. Aber so vieles davon lehnen wir ab, weil wir (z.B. in unserer Kindheit) gelernt haben, in gut und schlecht zu unterteilen. Wir haben gelernt, welche Teile wir leben sollen/dürfen, damit wir geliebt werden, damit wir anerkannt werden, damit wir wahrgenommen werden. Alles, was nicht passte, haben wir in die dunkelste Ecke in unserem (Seelen-)Keller versteckt. Aber dieses Versteckspiel ist jetzt vorbei. Alles bricht hervor.

Und was machen wir nun damit? Der einfachste Weg scheint für viele von uns zu sein, all diese Schatten auf andere zu projizieren. Wir stülpen sie auf andere Menschen über, damit wir ein/n Schuldige/n haben für all unsere Themen, unsere Ängste, unsere Probleme, unseren Schmerz. Wir denken, wenn wir jemand oder etwas im Aussen beschuldigen können, würde der Schmerz weniger werden. Aber meinst du, das funktioniert?

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Aufbruchstimmung – Die Kraft von Mars

Bild: pixabay

Die Sonne wechselt heute am 20.03.22 um 16.34 Uhr ins Widder-Zeichen. Ein neuer astrologischer Zyklus beginnt. Es ist Frühlingsbeginn. Die feurige Widder-Kraft kommt zum Zuge. Es geht ums Aufbrechen, ums mutige Vorwärtsgehen. Es geht um die ursprüngliche männliche Kraft, die nichts zurückhält und ohne Wenn und Aber jetzt lebt, was gelebt werden will. Aufbruchstimmung – in uns selber und in der Welt.

Und doch ist genau mit dieser Kraft auch so viel Schmerz verbunden. Mars, der Herrscher vom Widder-Zeichen, ist diese Kraft, die auch Leiden schafft. Mars ist der Krieger. Wenn diese feurige, männliche Kraft des Marses in unerlösten Bahnen läuft, können wir genau jetzt sehen, was passieren kann. Wenn diese feurige Kraft aber erlöst gelebt werden kann, ist so viel Heilung möglich. Die Mars-Kraft ist die mutige, alles durchdringende, männliche Kraft, die in uns allen schlummert. Wenn wir diese jedoch unterdrücken, richten wir diese wie eine innere Waffe auf uns selber oder auf andere. Wut und sogar Zerstörungswut wird aktiv, anstatt Mut und Erschaffenskraft.

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