Lost in space

Heute kamen diese Worte zu mir. Vielleicht helfen sie dir in dieser stürmischen, herausfordernden Zeit auch, alles aus einem anderen Blickwinkel zu erkennen.

Bild: pixabay

💫 LOST IN SPACE 💫

In bin verloren. Was war, löst sich auf. Die alten Schleier lösen sich auf. Doch was bleibt, wenn sich das Alte löst und auflöst? Wer bin ich dann noch ohne meine altbekannten Mäntel, ohne meine altbekannten Geschichten?

Ich fühle mich verloren und wehrlos. Ich fühle mich schwach und verletzlich. Woran kann ich mich noch festhalten, wenn nicht an dem, was ich so gut kenne?

Ich lasse mich fallen. Ich gebe mich diesem Prozess hin. Denn tief in mir spüre ich meine Essenz, meine Seele. Sie war schon immer da und wird es immer sein. Sie ist es, die mich ausmacht. Nicht die alten Mäntel, nicht die alten Geschichten, an denen ich so krampfhaft festhalte. Lost in space weiterlesen

Zerstörung und Neubeginn

Worte aus einem verwundbaren Herzen

Bild: Marc Frost, pixabay.com

Was willst du mein Herz? Ich möchte mich öffnen und offenbaren. Aber da ist Angst. Denn was passiert, wenn ich mich öffne? Unbekanntes Terrain! Denn das habe ich noch nie gemacht. Und dieses Unbekannte macht Angst. Wird es schmerzen, wenn ich mich mit allem zeige, was ich bin? Werde ich verraten, wenn ich mich ganz nackt zeige? Werde ich verstossen, wenn ich nach meinem Herzen, nach meiner Herzenswahrheit lebe und handle?

Was habe ich zu erfüllen? Was meine ich tun zu müssen, damit ich aufgehoben in Familie und Gesellschaft bin? Zerstörung und Neubeginn weiterlesen

Vom Suchen und Finden – und vom Erkennen

Rückschau auf ein ganzes Jahrzehnt

Ich bin, wer ich bin
I am what I am

Schon bald sind wir am Ende nicht nur eines Jahres, sondern eines ganzen Jahrzehnts. Als mir das heute bewusst wurde, habe ich für mich eine kurze Rückschau gehalten auf die letzten zehn Jahre. Unglaublich, was da alles passiert ist!

Was sich in diesen letzten Jahren wie ein roter Faden durchgezogen hat, ist dieses Suchen, Finden und Erkennen. Hätte mir vor zehn Jahren jemand folgende Frage gestellt: „Wer bist du?“, hätte ich wohl nicht mal die Frage verstanden, geschweige denn, eine Antwort darauf gewusst. Die letzten zehn Jahre waren geprägt vom Suchen und Finden, vor allem mich selber. Wie oft habe ich mir dannzumal die Frage gestellt: „Wer bin ich eigentlich?“ Diese Frage trieb mich an und ich fing an, nach mir zu suchen. Vom Suchen und Finden – und vom Erkennen weiterlesen

Befreiung auf tiefster Ebene – Skorpionzeit

Auch in der tiefsten Dunkelheit wartet ein Licht auf dich.
(Vollmond vom 13.09.19 auf Teneriffa)

Am 23.10.19 wandert die Sonne vom harmonischen Waage-Zeichen ins tiefgründige Skorpion-Zeichen. Nun geht es noch eine Ebene tiefer. Mit Venus (Weiblichkeit, Selbstwert) und Merkur (Kommunikation, Leichtigkeit), die bereits im Skorpion verweilen, kommt nun auch unser Herz (Sonne, Bewusstsein) in diesem transformierenden Zeichen an und geht eine Verbindung mit Uranus (Freiheit) ein. Ja, es geht tief und Befreiung wartet auf uns. Unsere Weiblichkeit dürfen wir in einer seltenen Tiefe und Intensität spüren, was nicht immer nur mit angenehmen Gefühlen verbunden ist. Und unsere Kommunikation dümpelt nicht mehr an der Oberfläche, sondern kann ganz schön unter die Haut gehen. Small-Talk ist gerade nicht angesagt und verletzende Worte sind nicht selten. Unser Denken geht in die Tiefe und lädt zur Innenschau ein. Vor allem dann auch, wenn Merkur vom 1. – 21. November im Skorpion-Zeichen rückwärts läuft. Tiefe Einsichten können wir in dieser Zeit erhalten, die uns unserer Seele so viel näher bringt.

Schattenarbeit

Die, die meinem Blog schon eine ganze Weile folgen, wissen, dass ich die nun kommende Skorpionzeit sehr liebe und ich dazu immer einen Text schreibe. Befreiung auf tiefster Ebene – Skorpionzeit weiterlesen

Zwischen den Welten

Die Welten verbinden sich

Ja, so fühle ich mich immer wieder: Zwischen den Welten.

Da ist diese eine Welt hier auf Erden. In dieser Welt bin ich Mutter, Geliebte, Angestellte, Texteschreiberin, Astrologin, Begleiterin, Tochter, Schwester, Freundin, ExFrau….. In dieser Welt bin ich manchmal nett, manchmal wütend, traurig, antriebslos, voller Energie, fröhlich und auch wieder nicht und so Vieles mehr. In dieser Welt wird von mir so viel verlangt und gefordert. In dieser Welt bin ich sehr streng mit mir. Und die Anforderungen dieser Welt und von mir selber drücken mich oft zu Boden. Aber ich stehe immer wieder auf.

Und da ist noch die andere Welt. Diese andere Welt ist die, nach der ich oft Sehnsucht habe und in die ich immer wieder eintauchen kann. Diese andere Welt ist die, in der ich einfach sein kann. In dieser anderen Welt ist Ruhe, Liebe, Geborgenheit, Kraft und grenzenlose Freiheit. In dieser anderen Welt bin ich verbunden mit mir selber, mit der geistigen Welt, mit allem, was ist. Zwischen den Welten weiterlesen

Die Welt wacht auf

„The world is waking up and change is coming. Whether you like it or not.“ 

Oh ja. Greta Thunberg hat recht. Die Welt wacht auf und verändert sich. Ich glaube, das spürt in der Zwischenzeit jede und jeder von uns. Aber so viele wehren sich gegen diesen Wandel. Viel lieber verharren sie in alten Gewohnheiten, alten (Denk-)Mustern, alten, ausgedienten Beziehungen jeglicher Art. Und gleichzeitig verurteilen sie alle und alles, die diesen Wandel vorantreiben, unterstützen oder einfach sich diesem hingeben.

Irgendwie kann ich diese Menschen sogar verstehen. Denn ihre so grosse Angst vor der Veränderung der Welt und konsequenterweise auch vor ihrer eigenen Veränderung macht sie ohnmächtig. Sie haben Angst, ihre Komfortzone zu verlassen. Lieber bleiben sie in der Opferrolle („Ich kann ja eh nichts tun…“) und zeigen mit dem Finger auf diejenigen, die Verantwortung für sich, für ihr Leben und für die Erde übernehmen. Die Welt wacht auf weiterlesen

Meine Verletzlichkeit

Auf Teneriffa mit Blick auf La Gomera. Ein wundervoller Teil der Erde.

Das Thema „Lebe deine Verwundbarkeit“ ist momentan ein grosses, kollektives Thema. Denn bei der Verwundbarkeit geht es um Herzöffnung. Und das Leben fordert von uns allen, dass wir es wieder wagen, unsere Herzen zu öffnen. Unsere Herzen zu öffnen für uns selber, aber auch für alle anderen Menschen in unserem Umfeld und noch ganz viel weiter.

Mich persönlich triggert dieses Thema stark. So viele Zeichen im Aussen und Innen stupsen mich in diese Richtung. Ich spüre stark, wie sich in mir etwas öffnen möchte, vor dem ich aber grossen Respekt, wenn nicht sogar Angst, habe.

In den letzten Jahren habe ich so viel gemacht, um mein Herz immer weiter zu öffnen. Durch mein Erleben all die letzten Jahre habe ich viele Mauern um mein Herz abgetragen. So viel hat sich verändert in dieser Zeit. In den letzten zehn Jahren bin ich so frei geworden, wie ich es mir nie im Leben vorstellen konnte. Nein, vorher wusste ich gar nicht, was Freiheit ist und dass ich dieses grosse Freiheitsbedürfnis in mir trage.

Nun bin ich an einen Punkt, wo es noch eine Ebene tiefer geht. Es geht darum, dass ich mein Herz vollumfänglich öffnen soll. Ich soll mein Herz öffnen für meine Verletzlichkeit. Meine Verletzlichkeit weiterlesen