Vom Suchen und Finden – und vom Erkennen

Rückschau auf ein ganzes Jahrzehnt

Ich bin, wer ich bin
I am what I am

Schon bald sind wir am Ende nicht nur eines Jahres, sondern eines ganzen Jahrzehnts. Als mir das heute bewusst wurde, habe ich für mich eine kurze Rückschau gehalten auf die letzten zehn Jahre. Unglaublich, was da alles passiert ist!

Was sich in diesen letzten Jahren wie ein roter Faden durchgezogen hat, ist dieses Suchen, Finden und Erkennen. Hätte mir vor zehn Jahren jemand folgende Frage gestellt: „Wer bist du?“, hätte ich wohl nicht mal die Frage verstanden, geschweige denn, eine Antwort darauf gewusst. Die letzten zehn Jahre waren geprägt vom Suchen und Finden, vor allem mich selber. Wie oft habe ich mir dannzumal die Frage gestellt: „Wer bin ich eigentlich?“ Diese Frage trieb mich an und ich fing an, nach mir zu suchen.

„Wer bin ich?“ und ich fand immer mehr Antworten. Denn ich fing an, mich zu entblättern, mich zu häuten, mich immer mehr von Menschen und Sachen zu (er-)lösen, die so gar nicht (mehr) zu mir gehören. Ich machte Ausbildungen, fand zur Astrologie, die mir so viele Antworten gab. Ich ging durch sehr schmerzvolle Wandlungsprozesse, die so viel Heilung brachten. Ich tauchte hinab in meine tiefste Dunkelheit und grub in meinem Innern, bis ich mich fand und erkannte. Ich zog Menschen an, die mein Leben so sehr bereichern. Und löste mich von so vielen alten Mustern und Glaubenssätze, die mich gefangen hielten. Ich befreite mich aus ganz engen Strukturen, die ich mir selber auferlegt hatte. Und ich fand (wieder) den Zugang zur geistigen Welt.

Diese letzten zehn Jahre waren harte Lehrjahre. Aber diese zu durchwandern, haben sich so sehr gelohnt. Ich bin heute eine freie, selbstbestimmte, lebensbejahende Frau, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht. Wer mich vor zehn Jahren kannte, würde sich wohl wundern, wenn er/sie mich heute sieht und wahrnimmt. Ich selber fühle mich wirklich total anders als noch vor zehn Jahren: Frei, leicht, unbelastet, verbunden, zentriert, wirklich Frau. Endlich erkenne ich, wer ich wirklich bin.

Und doch weiss ich, dass ich erst am Anfang stehe. Die Lehrjahre sind vorbei, jetzt kommen die Meisterjahre. 2020 ist der Startschuss dazu. Mit dieser Pluto/Saturn Konjunktion am 12.1.20 startet ein ganz neuer Zyklus. Für die ganze Menschheit, aber auch für mich persönlich. Ich bin so sehr bereit, nun voll durchzustarten mit leichtem Gepäck, aber mit einem unglaublich grossen Erfahrungsschatz.

Ich gehe diesen, meinen Weg weiter, den ich schon eine ganze Weile gehe. Mein Weg, der mich immer noch mehr zu mir selber führt. Dieser Weg, der mich noch mehr öffnet. Der jede Zelle in mir öffnet. Damit ich mich verbinden kann. Mit allem, was ist. Damit ich Heilung erfahren und auch weitergeben kann.

Dieser Weg, der mein Herz öffnet, damit ich sehe und spüre, wer ich wirklich bin. Dieser Weg, der mich für die unsichtbaren Welten öffnet, damit ich auch da noch deutlicher sehen und spüren kann.

Es ist eine unglaubliche Reise, die ich vor Jahren gestartet habe. Diese Reise ins tiefste Innere meines Seins und gleichzeitig in die äussersten Welten, die wir uns gar nicht vorstellen können. Verbunden mit dem kleinsten Teil meines Selbst und gleichzeitig verbunden mit dem ganzen Universum.

Öffnung und Verbindung – So ein unglaublich schöner Weg. Ich wünsche es so von Herzen jedem Menschen, dass er diesen Weg zu sich selber, diesen Weg der Herzöffnung gehen kann. Wenn alle Menschen diese Masken und Schutzschilder vor ihrem Herzen loslassen könnten, damit der wahre Kern eines jeden Menschen zum Vorschein kommt, würde so viel Heilung auf der ganzen Welt geschehen. Jeder Mensch würde dann dieses wundervolle Gefühl der Verbundenheit fühlen. Das ist pure Liebe.

Was für eine Reise! Bitte gehe auch du diesen Weg. Ich wünsche es dir von Herzen. ❤️❤️❤️

Alles Liebe

Bernarda

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Meine Texte dürfen sehr gerne geteilt werden. Aber bitte nur vollständig und mit Angabe der Quelle:
© Bernarda Schmid, dein-herzensweg.ch.

Vielen Dank.

2 Gedanken zu „Vom Suchen und Finden – und vom Erkennen“

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