Weihnachten

Lichter brennen, Herzen öffnen sich.
Menschen reichen einander die Hände, Alt und Jung begegnet sich.
Fremde werden Freunde.
Die Schleier öffnen sich, Himmel und Erde verschmelzen.
Alles wird eins.

Licht erhellt die Dunkelheit, Liebe vertreibt die Angst.
Was gestern unvorstellbar war, wird heute wahr.
Wo Schatten war, wird heute Licht.
Was gestern noch fremd war, wird heute Heimat.
Was uns Angst machte, lässt uns heute strahlen.

Geh! Geh weiter, dem Licht entgegen.
Schliesse Frieden mit der Dunkelheit. Aber bleibe nicht stehen.
Geh! Lass dein Licht strahlen und erhelle so Dir und deinen Mitmenschen den Weg.
So werdet ihr gemeinsam den Weg durch die Dunkelheit ins Licht finden.
Es ist nicht mehr weit. ❤

© Bernarda

Fülle

FülleLeere…… beginnt sich zu füllen. Ganz langsam. Von innen heraus. Dieses Leuchten im Herzen, das immer stärker wird. Ich kann es spüren. Noch ganz klein ist dieses Leuchten in mir drinnen. Aber je mehr ich mich auf dieses kleine Licht in mir konzentriere, desto stärker wird es. Es beginnt sich auszudehnen. Es gewinnt an Kraft, Stärke und Intensität. Ja, da ist etwas in mir, das die Leere ausfüllen kann. Und das Paradoxe ist, dass diese Leere nicht von aussen gefüllt werden kann mit irgendwelchen Aktivitäten oder Sachen. Nein, diese Leere lässt sich nur aus mir heraus füllen. Fülle weiterlesen

Zu Ostern

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Bildquelle: unbekannt

Und dann kommt das Licht. Die Schleier lüften sich, aus Dunkelheit wird Licht und wir dürfen die Schatten hinter uns lassen. Wir wenden uns vertrauensvoll dem Licht zu, öffnen unsere Herzen, lassen die Liebe hinein und gleichzeitig verströmen wir Liebe.

Wir wissen um die Dunkelheit in uns, um unsere Ängste und Zweifel. Aber heute, heute ist das Licht stärker. Heute dürfen wir uns dem Licht, der Liebe und der Freude bedingungslos hingeben. Heute sind wir frei.

Ich wünsche euch von Herzen ein freud- und lichtvolles Osterfest.

Bernarda

Die Welle der Liebe

20140214_130108 (2)Da kam sie wieder, die Welle der Liebe, wie so oft. Nun endlich erlaubte ich mir, dieser Welle nicht mehr nur zuzuschauen, sondern mich hineinzuwagen. Ich fand den Mut, mit der Welle mitzureiten, ja, sogar hinab zu tauchen, einzutauchen in diese Liebe. Was für ein wunderschönes, erhabenes Gefühl, was für ein Geschenk. Diese Welle der Liebe trug mich, überspülte mich, sie durchtränkte mich, sie drang in jede Zelle meines Körpers. Sie durchweichte mich, machte mich stark und gleichzeitig schwach, sie spülte meine Ängste und Zweifel weg, bis das Licht in meinem Innersten zu leuchten anfing.

Und durch die Welle der Liebe strahlte dieses Licht. Und die Welle strahlte und der ganze Ozean strahlte. Ich badete im Ozean der Liebe und mein Licht durfte endlich strahlen.

© Bernarda